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Laservermessung für sichere Applikation.

Kollisionsüberwachung für maximale Prozess- und Anlagensicherheit

Die OEST Kollisionsüberwachung vermisst die Werkstückoberfläche vor jeder Beleimfahrt per Laser. Bei Höhenabweichungen, hochstehenden Lamellen oder verzogenen Bauteilen wird der Auftragskopf automatisch nachpositioniert. So bleiben Anlage und Auftragskopf geschützt – bei konstant hoher Auftragsqualität und weniger Stillstand.
Kollisionsüberwachung

Automatisch angepasst an jedes Werkstück

Lasersensoren erfassen Höhenabweichungen vor dem Beleimvorgang und positionieren den Auftragskopf bei Bedarf neu. Das schützt Auftragstechnik und Werkstück, reduziert ungeplante Stillstände und sichert einen präzisen Auftrag – auch bei gekrümmten Platten oder hochstehenden Lamellen.

Wichtige Informationen zur OEST Kollisionserkennung

  • Lasergestützte Erkennung von Höhenabweichungen, hochstehenden Lamellen und Bauteilverzügen
  • Automatische Nachpositionierung des Auftragskopfes vor der Beleimung
  • Aktiver Schutz von Auftragskopf, Portaltechnik und Werkstück
  • Weniger ungeplante Stillstände und geringerer Wartungsaufwand
  • Konstante Beleimqualität auch bei anspruchsvollen Bauteilgeometrien
Sie haben Fragen zur Option Kollisionsüberwachung?

In der CLT-Produktion können hochstehende Lamellen, Verwerfungen oder Höhenabweichungen der Bauteile auftreten. Die OEST Kollisionsüberwachung wurde entwickelt, um Schäden am Auftragskopf, Portal und Werkstück zu vermeiden und die Prozesssicherheit deutlich zu erhöhen.

Vor dem Klebstoffauftrag vermessen ein oder mehrere Laser die Oberfläche des Werkstücks. Erkennt das System kritische Abweichungen, wird der Auftragskopf automatisch in der Höhe korrigiert, bevor die Beleimung startet.

Die OEST Kollisionserkennung reduziert das Risiko von Anlagenschäden, minimiert Produktionsstillstände und erhöht die Anlagenverfügbarkeit. Gleichzeitig unterstützt sie eine gleichbleibend hohe Beleimungsqualität durch die automatische Anpassung an die tatsächliche Bauteilhöhe.

Das System erkennt unter anderem hochstehende Lamellen, gekrümmte Platten, ungleichmäßige Werkstückhöhen und andere Oberflächenabweichungen, die zu einer Kollision mit dem Auftragskopf führen könnten.

Ja. Durch die automatische Erkennung von Hindernissen und die anschließende Nachpositionierung des Auftragskopfes werden Kollisionen zuverlässig vermieden. Dadurch werden kostspielige Reparaturen sowie ungeplante Anlagenstillstände reduziert.

Die OEST Kollisionsüberwachung wurde speziell für automatisierte CLT- und BSH-Produktionsanlagen entwickelt. Sie eignet sich insbesondere für Hochleistungsanlagen mit großen Werkstücken, hohen Vorschubgeschwindigkeiten und automatisierten Portalbewegungen.

Während eine klassische Höhenverstellung nur vorgegebene Werte anfährt, überprüft die OEST Kollisionsüberwachung jedes Werkstück aktiv vor dem Beleimvorgang. Das System erkennt tatsächliche Bauteilabweichungen und passt den Auftragskopf automatisch an die realen Bedingungen an. Das erhöht die Prozesssicherheit und schützt die gesamte Anlage.

Mit System zur Lösung
Grundlagen zum Einsatz in der Beleimung besprechen.

  • Produktionsprozess analysieren
  • Taktzeiten, Auftragsmengen und Genauigkeit klären
  • Einsatzbereich und Klebstoffsystem bestimmen
  • Qualitätsanforderungen und Dokumentation benennen
  • Automatisierungsgrad und Integration bewerten
  • Stillstandszeiten und Klebstoffeinsatz reduzieren
  • Prozesssicherheit und Skalierbarkeit erhöhen
  • Einsparpotenziale und Zielprozess definieren

Wir planen gerne weiter!

Senden Sie hier Ihre Konfiguration und wir überprüfen die Machbarkeit und planen ggf. den Rest.
Alexander Götter
Alexander Götter
Sales Manager
Vertriebsingenieur
Sebastian Bohnet
Sales Manager
Vertriebsingenieur

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Kollisionsüberwachung
Die Planung einer Beleimungsnanlage kann komplex werden. Daher beraten wir sie gerne nach einer konkreten Anfrage. Im Anschluss erhalgten Sie ein klares Konzept für einen moglichen Betrieb dieser Anlage.
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