Zuverlässige Klebstoffversorgung über jede Distanz.
Transferpumpen zur Förderung von Flüssigklebstoffen
Die OEST Transferpumpe fördert Klebstoff automatisch vom Gebinde zur Auftragseinheit – auch bei hohen Verbräuchen, langen Leitungswegen und mehreren Verbrauchern. Intelligente Überwachung und leistungsstarke Pumpentechnik sorgen für einen kontinuierlichen Materialfluss, weniger Stillstände und hohe Prozesssicherheit.
2K-MUF, 1K-PUR, 2K-PUR, 3K-PUR, 2K-EPI, 1K-PVAc, 2K-PVAc und 2K-Resorcin
Pumpentechnik
OEST HydroFlex Pumpe, OEST Pneumatikpumpe oder OEST Zahnradpumpe
Transferleitungslänge
3 bis 150 m je Pumpe, kundenspezifische Auslegung möglich
Zwischenbehälter
45 bis 1.000 kg Nutzvolumen
Nachfüllsteuerung
Optional mit Füllstandsüberwachung und automatischer Nachfüllung
Versorgungsumfang
Versorgung eines oder mehrerer Auftragssysteme bzw. Produktionslinien
Integration
Einbindung in bestehende OEST Auftragssysteme und Anlagensteuerungen
Systemauslegung
Abgestimmt auf Klebstoffviskosität, Förderleistung, Leitungslänge und Produktionskapazität
Kontinuierlicher Materialfluss
Die automatische Förderung hält die Auftragssysteme zuverlässig mit Klebstoff versorgt und reduziert manuelle Nachfüllvorgänge.
Flexibel auslegbar
Pumpentechnik, Zwischenbehälter und Transferleitungen werden passend zu Klebstoffsystem, Fördermenge und Produktionslayout ausgelegt.
Für jede Anlagengröße
Von einzelnen Verbrauchern bis zur leistungsstarken CLT-Großanlage: Die Transferpumpe kann mehrere Auftragssysteme aus einer zentralen Materialquelle versorgen.
Automatisierte Klebstofflogistik für unterbrechungsfreie Prozesse
Die OEST Transferpumpe sorgt für eine kontinuierliche und automatische Versorgung der Auftragssysteme mit Klebstoff. Dank intelligenter Füllstandsüberwachung und Nachfüllsteuerung steht jederzeit ausreichend Material zur Verfügung, wodurch Produktionsunterbrechungen vermieden werden. Die leistungsstarke Pumpentechnik ermöglicht die Förderung über große Distanzen von bis zu 100 Metern und versorgt bei Bedarf auch mehrere Verbraucher gleichzeitig. Dadurch erhöht die Transferpumpe die Prozesssicherheit, reduziert den manuellen Aufwand und schafft die Grundlage für eine effiziente und wirtschaftliche Produktion.
Wichtige Informationen zur Transferpumpe
Automatische Klebstoffförderung vom Gebinde bis zur Auftragseinheit
Transferleitungen von 3 bis 150 m, kundenspezifisch auslegbar
Versorgung mehrerer Verbraucher aus einer zentralen Materialquelle
Passende Pumpentechnik für unterschiedliche Klebstoffsysteme und Förderleistungen
Optional mit Füllstandsüberwachung und automatischer Nachfüllsteuerung
Sie haben Fragen zur Option Transferpumpe?
Eine Transferpumpe ist besonders sinnvoll bei hohen Klebstoffverbräuchen, langen Leitungswegen, mehreren Verbrauchern oder wenn die Dosierpumpe nicht direkt über einen statischen Zulauf aus dem Gebinde versorgt werden kann. Sie stellt einen kontinuierlichen Materialfluss zur Auftragseinheit sicher.
Die Transferpumpen sind für unterschiedliche Klebstoffsysteme auslegbar, darunter 1K-PUR, 2K-MUF, 2K-PUR, 3K-PUR, 2K-EPI, 1K-PVAc, 2K-PVAc und 2K-Resorcin. Die Pumpentechnik wird passend zu Viskosität, Förderleistung und Anwendung gewählt.
Mit einer OEST Transferpumpe sind Transferleitungslängen von 3 bis 150 Metern realisierbar. Die genaue Auslegung richtet sich nach Klebstoffsystem, Fördermenge, Anlagenlayout und Anzahl der Verbraucher.
Ja. Eine zentrale Transferpumpe kann für die Versorgung mehrerer Auftragssysteme oder Produktionslinien ausgelegt werden. Das reduziert den manuellen Materialtransport und vereinfacht die zentrale Klebstoffversorgung.
Ein Kontrollgefäß überwacht den Klebstofffüllstand kontinuierlich. Sinkt dieser unter den definierten Wert, fördert die Transferpumpe automatisch Material nach. So bleibt ausreichend Klebstoff für den laufenden Auftrag verfügbar.
OEST setzt je nach Anforderung HydroFlex-, Pneumatik- oder Zahnradpumpen ein. Entscheidend sind unter anderem Klebstoffsorte, Viskosität, benötigte Förderleistung, Leitungslänge und Produktionskapazität.
Die OEST Transferpumpe eignet sich unter anderem für Keilzinkenanlagen, Fugen- und Flächenbeleimungen sowie BSH- und CLT-Produktionsanlagen. Sie ist überall dort sinnvoll, wo Klebstoff automatisiert, zuverlässig und über längere Strecken bereitgestellt werden muss.
Mit System zur Lösung Grundlagen zum Einsatz in der Beleimung besprechen.
Produktionsprozess analysieren
Taktzeiten, Auftragsmengen und Genauigkeit klären
Einsatzbereich und Klebstoffsystem bestimmen
Qualitätsanforderungen und Dokumentation benennen
Automatisierungsgrad und Integration bewerten
Stillstandszeiten und Klebstoffeinsatz reduzieren
Prozesssicherheit und Skalierbarkeit erhöhen
Einsparpotenziale und Zielprozess definieren
Wir planen gerne weiter!
Senden Sie hier Ihre Konfiguration und wir überprüfen die Machbarkeit und planen ggf. den Rest.
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Die Planung einer Beleimungsnanlage kann komplex werden. Daher beraten wir sie gerne nach einer konkreten Anfrage. Im Anschluss erhalgten Sie ein klares Konzept für einen moglichen Betrieb dieser Anlage.