DE
Materialfluss gezielt automatisieren.

Materialhandling vor und nach der Beleimung

Das OEST Materialhandling transportiert, positioniert und richtet Werkstücke automatisch innerhalb der Produktionslinie aus. Rollenbahnen, Querfördertechnik, Anschlagsysteme und Vakuumtechnik schaffen reproduzierbare Abläufe und bereiten das Material präzise für Klebstoffauftrag und Weiterverarbeitung vor.
Materialhandling

Materialfluss und Positionierung in einem Prozess

Das OEST Materialhandling übernimmt mehr als den reinen Transport zwischen einzelnen Bearbeitungsstationen. Werkstücke werden automatisch übernommen, weitergefördert, ausgerichtet und reproduzierbar an der definierten Position für den nächsten Prozessschritt bereitgestellt. Dadurch entstehen kontrollierte Übergaben und stabile Abläufe vom Materialeinlauf bis zur Klebstoffapplikation oder Weiterverarbeitung.

Große Werkstücke sicher und materialschonend handhaben

Großformatige Sperrholz-, OSB-, Laminat-, Sandwich- oder Verbundplatten stellen besondere Anforderungen an Transport und Positionierung. Rollenbahnen, Querförderer und Vakuumtechnik bewegen die Werkstücke kontrolliert und reduzieren mechanische Belastungen auf Material und Oberfläche. Die integrierte Vakuumtechnik kann Platten zusätzlich plan an die Auflagefläche ziehen und schafft damit definierte Bedingungen für den nachfolgenden Klebstoffauftrag.

Vollständig mit dem Produktionsprozess synchronisiert

Transport, Positionierung und Übergabe werden mit Dosier-, Auftrags- und Portalsystemen zu einem durchgängigen Anlagenprozess verbunden. Dadurch gelangt jedes Werkstück automatisch an die richtige Bearbeitungsposition, bevor der nächste Prozessschritt startet. Manuelle Eingriffe werden reduziert, Taktzeiten verkürzt und Fehler durch falsche Werkstücklagen oder ungenaue Übergaben minimiert.

Wenn Werkstücke automatisch richtig ausgerichtet und positioniert werden, laufen auch Klebstoffauftrag und Weiterverarbeitung.

Vorteile

  • Automatischer Transport und Positionierung der Werkstücke
  • Reproduzierbare Ausrichtung vor dem Klebstoffauftrag
  • Schonende Handhabung großformatiger Platten
  • Vakuumtechnik zum Planziehen und Fixieren
  • Rollen- und Querfördertechnik für flexible Materialflüsse
  • Weniger manuelle Handlingsschritte
  • Reduzierte Takt- und Übergabezeiten
  • Integration in OEST Dosier-, Portal- und Auftragstechnik
Sie haben Fragen zur Option Materialhandling vor und nach Beleimung?

Sobald Werkstücke nicht nur transportiert, sondern vor dem Klebstoffauftrag definiert ausgerichtet und positioniert werden müssen, wird das Materialhandling zu einem wesentlichen Bestandteil des Prozesses. Das OEST System übernimmt diese Schritte automatisiert und sorgt dafür, dass jedes Bauteil reproduzierbar an der vorgesehenen Bearbeitungsposition ankommt. Gerade bei hohen Taktleistungen oder großformatigen Werkstücken reduziert das manuelle Eingriffe und schafft stabilere Bedingungen für nachfolgende Prozessschritte.

Eine klassische Förderstrecke übernimmt in erster Linie den Transport von einem Punkt zum nächsten. Das OEST Materialhandling kombiniert dagegen Transport, Ausrichtung, Positionierung und Übergabe innerhalb eines abgestimmten Prozesses. Je nach Anwendung kommen Rollenbahnen, Querfördertechnik, Anschlagsysteme und Vakuumtechnik zum Einsatz. Dadurch wird das Werkstück nicht nur bewegt, sondern gezielt für den nächsten Bearbeitungsschritt vorbereitet.

Ja. Das Materialhandling ist insbesondere für großformatige Sperrholz-, OSB-, Laminat-, Sandwich- und Verbundplatten vorgesehen. Die Werkstücke werden kontrolliert transportiert und ausgerichtet, um unnötige Belastungen auf Oberfläche und Geometrie zu vermeiden. Durch die Kombination unterschiedlicher Förder- und Positioniertechniken lässt sich das Handling an die jeweilige Werkstückgröße und den Produktionsablauf anpassen.

Dafür kombiniert das System Fördertechnik mit definierten Anschlag- und Ausrichtungselementen. Das Werkstück wird automatisch an die vorgesehene Position geführt und für den nachfolgenden Prozess vorbereitet. Je nach Anwendung kann zusätzlich Vakuumtechnik eingesetzt werden, um Platten plan auf der Auflagefläche zu fixieren. Dadurch entstehen reproduzierbare Ausgangsbedingungen für Klebstoffauftrag, Laminierung oder weitere Bearbeitungsschritte.

Die integrierte Vakuumtechnik kann Platten auf die Auflagefläche ziehen und dort plan positionieren. Dadurch lassen sich Unebenheiten des Rohmaterials reduzieren und eine definierte Lage für den nachfolgenden Klebstoffauftrag herstellen. Gerade bei großformatigen Platten verbessert dies die Prozessstabilität, weil sich Abstand und Position des Werkstücks gegenüber der Auftragstechnik zuverlässiger kontrollieren lassen.

Das OEST Materialhandling wird gemeinsam mit Dosier-, Misch-, Auftrags- und Portalsystemen in den Produktionsablauf eingebunden. Transport, Positionierung, Beleimung und Weiterförderung können dadurch innerhalb eines abgestimmten Prozesses erfolgen. Auch die Kombination mit kundenseitiger Fördertechnik ist möglich. Ziel ist ein durchgängiger Materialfluss ohne unnötige manuelle Übergaben zwischen den einzelnen Bearbeitungsstationen.

Automatisierte Transport- und Positionierschritte ersetzen wiederkehrende manuelle Handlingsaufgaben und reduzieren Wartezeiten zwischen den einzelnen Prozessstationen. Werkstücke werden selbstständig an die nächste Bearbeitungsposition übergeben, wodurch Produktionsabläufe gleichmäßiger werden. Gleichzeitig sinkt das Risiko von Positionierfehlern oder Beschädigungen durch manuelle Handhabung.

Die Qualität eines automatisierten Klebstoffprozesses hängt wesentlich davon ab, wie das Werkstück zur Auftragstechnik gelangt und dort positioniert wird. Wenn Materialhandling, Positionierung, Dosierung und Klebstoffauftrag gemeinsam ausgelegt werden, lassen sich Schnittstellen reduzieren und die einzelnen Prozessschritte besser aufeinander abstimmen. Dadurch entsteht eine durchgängige Anlagenlösung statt mehrerer voneinander unabhängiger Systeme.

Mit System zur Lösung
Grundlagen zum Einsatz in der Beleimung besprechen.

  • Produktionsprozess analysieren
  • Taktzeiten, Auftragsmengen und Genauigkeit klären
  • Einsatzbereich und Klebstoffsystem bestimmen
  • Qualitätsanforderungen und Dokumentation benennen
  • Automatisierungsgrad und Integration bewerten
  • Stillstandszeiten und Klebstoffeinsatz reduzieren
  • Prozesssicherheit und Skalierbarkeit erhöhen
  • Einsparpotenziale und Zielprozess definieren

Wir planen gerne weiter!

Senden Sie hier Ihre Konfiguration und wir überprüfen die Machbarkeit und planen ggf. den Rest.
Sebastian Bohnet
Sales Manager
Vertriebsingenieur
Michael Hein
Michael Hein
Sales Manager
Vertriebsingenieur

Weitere Optionen für unsere  Beleimungs­anlagen

Wir planen gerne weiter!

Senden Sie hier Ihre Konfiguration und wir überprüfen die Machbarkeit und planen ggf. den Rest.
Produkt Form
Materialhandling
Die Planung einer Beleimungsnanlage kann komplex werden. Daher beraten wir sie gerne nach einer konkreten Anfrage. Im Anschluss erhalgten Sie ein klares Konzept für einen moglichen Betrieb dieser Anlage.
Kontakt
Impressum Datenschutz
copyright ©2026

Sie möchten Sich für folgende Stelle bewerben:

(m/w/d)
Bewerbung (#6)